In Hrazdan, Armenien, entstehen Räume, die Kindern aus sozial benachteiligten Familien echte Perspektiven eröffnen: die Smiley Clubs. Gemeinsam mit dem Österreichischen Roten Kreuz unterstützt die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung die Renovierung und Ausstattung von Smiley Clubs und schafft damit Orte, an denen Kindheit wieder möglich wird.
Was sind die Smiley Clubs?
Die Smiley Clubs sind mehr als Freizeiteinrichtungen. Sie sind sichere Rückzugsorte, an denen Kinder täglich Bildung, Betreuung und echte Fürsorge erfahren. Engagierte Ehrenamtliche begleiten jedes Kind individuell und schaffen eine warme, unterstützende Atmosphäre, in der Lachen zum Alltag gehört und Kinder jeden Tag aufs Neue gerne hinkommen.
Was wurde verändert?
Aus kahlen Räumen wurden lebendige Lernwelten. Durch die Renovierung eines bestehenden Smiley Clubs sowie die Einrichtung zweier weiterer Standorte entstanden kindgerechte Umgebungen mit altersgerechten Möbeln für komfortables Lernen und Spielen, Lernmaterialien und Spielen, die Kreativität und Neugier fördern und sicheren Spielbereichen, in denen Kinder einfach Kinder sein können. Diese Verwandlung ist mehr als eine Renovation – sie ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass jedes Kind einen Platz verdient, an dem es sich geschätzt, sicher und frei fühlt.

Stimmen aus dem Projekt
„Dank der neuen Ausstattung haben die Kinder jetzt noch mehr Möglichkeiten – zum Lernen, Spielen und Basteln, aber auch um wichtige Fähigkeiten fürs Leben in einer fröhlichen, unterstützenden Umgebung zu entdecken.“ – Roza S., Leiter der Abteilung für Jugend- und Freiwilligenförderung, ARCS. Roza und ihr Team arbeiten täglich daran, jedem Kind die individuelle Aufmerksamkeit zu geben, die es braucht. Ihr Ziel: eine einladende, inspirierende Umgebung, in der sich jedes Kind geschützt, respektiert und frei entfalten kann.
Und die Kinder selbst? Die bringen es auf den Punkt: „Hier macht es einfach sehr viel Spaß.“
Gemeinsam mehr bewegen
Dieses Projekt ist ein Beispiel dafür, was starke Partnerschaften bewirken können. Wir danken dem Österreichischen Roten Kreuz und allen Beteiligten, die mit ihrem Einsatz nachhaltige Veränderung möglich machen.